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<pre>Die bislang früheste Meisterschaft holte der FC Bayern 2014 unter Ex-Trainer Pep Guardiola am 27. Spieltag.  <p> Unter diesen Vorzeichen sowie der Gegebenheit, dass Gladbach in den jüngsten drei Lige-Partien immer mindestens zwei Gegentore hinnehmen musste, sollte für die mittlerweile wieder deutlich selbstbewussteren Mainzer auch am Samstag ein Heimpunkt gegen die Fohlen drin sein.  <p>  Dabei hätte gegen die Kraichgauer die Negativ-Serie auch endlich enden können, hätten bei Fabian Johnson nicht die Nerven versagt, als er in bester Position am Tor vorbeischoss. <p> – Trotz leiser Selbstkritik schaltete Mario Götze nach dem vorletzten Schritt auf dem Weg zum Titel vorsorglich schon einmal in den Party-Modus um. <p>  Einmal mehr war die BVB-Defensive offen wie ein Scheunentor. Das war sie allerdings schon während des fulminanten Saisonstartes, als das Team von einem Schützenfest zum nächsten eilte – nur haben die Gegner diese Geschenke damals nicht genützt.  </pre>


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<pre>Damit haben die „Clubberer“ ihren leichten Aufwärtstrend bestätigen können. Zwischen den beiden Punkteteilungen erzitterten sich die Franken außerdem im DFB-Pokal gegen Hansa Rostock den Einzug ins Achtelfinale.  <p> Nach Adam Riese ergibt das einen beängstigenden Schnitt von 2,2 „Einschlägen“ pro Spiel. Allein in den jüngsten drei Bundesligaduellen musste Dortmunds formschwacher Keeper Roman Bürki neun (!) Mal hinter sich greifen – so oft wie zuletzt Roman Weidenfeller in der Seuchen-Saison 2014/15 innerhalb eines derart kurzen Zeitraumes.  <p>  Wie dieser Tweet der Eintracht zeigt, ist Coach Niko Kovac vom Zusammenhalt seiner Mannschaft im Abstiegskampf überzeugt. <p> Durchschnittlich sind bisher 3,2 Tore pro Partie gefallen, wenn die beiden Kontrahenten auf dem Platz standen. Die Bayern haben 20 Gegentreffer kassiert und stellen die beste Defensive der Bundesliga. Doch auch die Dortmunder Verteidigung ist nicht leicht zu knacken, 33-mal ist das der Konkurrenz gelungen. <p>  Nachdem die englische Woche mit dem in jeglicher Hinsicht enttäuschenden 1:3 in Mainz schon denkbar ernüchternd begann, war das folgende 1:4 gegen Bremen dann gar für einen echten Tiefpunkt gut — der Abstiegskandidat von der Weser kannte mit Bayer keine Gnade.  </pre> 


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<pre> Zwei Punkte aus zwei Spielen sind genauso viel wie in den sechs Liga-Spielen davor, aber der große Trainer-Effekt ist bei den Hanseaten auch nicht zu spüren. Die Vorstellung des „Liga-Dino“ gegen den Aufsteiger war schlichtweg unterirdisch.  <p> Insgesamt kassierten die Nullfünfer bei den letzten drei Pleiten gegen die Schwaben zehn Gegentore und in jeder Begegnung mindestens drei Gegentreffer. Weiter zurückblickend konnte der Karnevalsverein keines der letzten acht Aufeinandertreffen mit Stuttgart gewinnen (2U, 6N). Das letzte BL-Auswärtsspiel der vergangenen Saison hat der FSV gewonnen. Davor blieb er 20 Mal in Folge in der Fremde ohne Sieg.  <p>  Nach zuvor rund 500 torlosen Minuten legten die Stuttgarter ihre schwere Ladehemmung somit streng genommen auch gegen die Alte Dame noch immer nicht ab — wenngleich sich Mario Gomez trotzdem nicht ganz zu Unrecht als eine Art Matchwinner feiern ließ. <p>  Im Erfolgsfall könnten die Nürnberger ihren Vorsprung auf die Schwaben auf acht Punkte erhöhen. <p>  *Quoten Stand vom 28.08.2021? 07?38 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Der FCA liegt in der Tabelle derzeit auf Rang 10 und bewegt sich auf der Schwelle zwischen oberer und unterer Tabellenhälfte. Die Konkurrenz ist ihm gefährliche nahe, die Vereine davor jedoch auch nicht weit entfernt.  <p> Bayer Leverkusen hat sich nach dem verpatzten Saisonstart jedoch enorm weiter entwickelt und sich zurecht einen Platz in der Spitzengruppe erkämpft. Mainz hat zwar seine Durststrecke beenden können, muss aber noch beweisen, dass der Sieg gegen Stuttgart keine Eintagsfliege war.   <p> So bekam es Bayer im benannten Zeitraum mit Schalke und dem FC Augsburg lediglich mit zwei in der oberen Tabellenhälfte gelisteten Mannschaften zu tun, gegen die dann jeweils auch nur bestenfalls als leistungsgerecht zu bezeichnende Punktgewinne in die Wertung gingen. <p>  In der Tat ist die Schalker Bilanz auf fremdem Geläuf in dieser Bundesliga-Spielzeit in Ordnung. Die „Knappen“ haben schon 15 Auswärtspunkte geholt (4 Siege, 3 Remis, 4 Niederlagen) — schon jetzt einen mehr als in der gesamten vergangenen Saison.  <p> Zudem spricht auch die Statistik für Bremen: Zuletzt gab es im Mai 2014 bei Bayer 04 eine Niederlage.  </pre>


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<pre> Dass drei Tage vor dem Duell mit den Bayern ausgerechnet das schwere Euro League-Gastspiel bei PAOK Saloniki ansteht, dürfte dem BVB ebenfalls ganz und gar nicht schmecken. Schließlich wird die Vorbereitung auf den Bundesligakracher in München dadurch empfindlich gestört.  <p> Die Rede ist von Champions League Teilnehmer Borussia Dortmund. Eine Mannschaft, auf die Dardai nicht nur große Stücke hält, sondern in vielerlei Hinsicht auch zum Vorbild für seinen eigenen Schützlinge erklärt.  <p>  Fünf Spiele in Folge bliebt die Mannschaft von Florian Kohfeldt sieglos, vier der Matches verlor Werder sogar. <p>  Letztlich hat es der BVB somit nur der von Werder betriebenen Ergebniskosmetik zu verdanken, dass nun wohl schon ein knapper Sieg im direkten Duell die herrschenden Verhältnisse zementiert: Vier mehr geschossene Treffer bürgen dafür, dass Dortmund der alleinige Schmied seines Glückes bleibt.  <p> Denn der letzte Spieltag in der Bundesliga hat bei den beiden Kontrahenten mit absolut gegensätzlichen Stimmungslagen geendet: Die Jubelstimmung, die derzeit in München vorherrscht, kann in der Karnevalstadt, spätestens seit dem Spiel am vergangenen Samstag gegen Hannover 96, nicht geteilt werden.  </pre>


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